Die Ställe des Herrenhauses
<p><b><strong>Platz für die Pferde des Gentleman<br />
</strong></b><span style="font-weight: 400">Nachdem die Zuchtgebäude fertiggestellt waren, entschied sich Sophus Dinesen für den Bau eines neuen Gebäudes für seine eigenen Fahr- und Reitpferde und für die feinen Kutschen. Hier lebten die Pferde des Anwesens, d.h. die Reitpferde und ihre Fohlen, sowie alle Kutschen und Fuhrwerke. Im Sommer wurden die Kutschen ausgiebig genutzt, da jeden Sonntag Ausfahrten in offenen Pferdekutschen organisiert wurden. Während des Krieges war es verboten, mit dem Auto zu fahren, also wurde viel mit der Kutsche zum Bahnhof, zum Abendessen in der Nachbarschaft und im Sommer an den Strand gefahren. </span></p>
<p style="font-weight: 400">Am Ende des Herrenhauses gab es zwei Räume, in denen der Gärtnerlehrling und der Schützenlehrling wohnten. Hier befinden sich heute die Zimmer 11 und 12. </p>
<p style="font-weight: 400"><b><strong>Wiederaufbau mit renommiertem Architekten</strong></b><br />
Jens Kraft Dinesen übernahm Kragerup im Jahr 1910 und beschloss 1913, sowohl das Hauptgebäude als auch die Stallungen des Herrenhauses wieder aufzubauen. Er holte sich die Hilfe eines der berühmtesten Architekten der damaligen Zeit, Jens Ingwersen, der vorschlug, einen kleinen Turm an einem neuen Eingang zum Hauptgebäude zu errichten. Der neue Eingang zum Hauptgebäude wurde nicht gebaut, aber da der Architekt Zeichnungen für einen schönen kleinen Turm angefertigt hatte, mussten diese verwendet werden. Deshalb wurde der Turm an das Herrenhaus angebaut, den man heute noch sehen kann. </p>
<p style="font-weight: 400">Der Architekt Jens Ingwersen renovierte und gestaltete zwischen 1905 und 1950 viele der Landgüter des Landes um.</p>
<p style="font-weight: 400"><b><strong>Bis zum heutigen Tag</strong></b><br />
Seitdem ist Herskabsstalden eine Autowerkstatt. 2003 baute Birgitte es in sechs Hotelzimmer um und 2007 in sieben weitere Zimmer.</p>
Die Ställe des Herrenhauses
<p><b><strong>Platz für die Pferde des Gentleman<br />
</strong></b><span style="font-weight: 400">Nachdem die Zuchtgebäude fertiggestellt waren, entschied sich Sophus Dinesen für den Bau eines neuen Gebäudes für seine eigenen Fahr- und Reitpferde und für die feinen Kutschen. Hier lebten die Pferde des Anwesens, d.h. die Reitpferde und ihre Fohlen, sowie alle Kutschen und Fuhrwerke. Im Sommer wurden die Kutschen ausgiebig genutzt, da jeden Sonntag Ausfahrten in offenen Pferdekutschen organisiert wurden. Während des Krieges war es verboten, mit dem Auto zu fahren, also wurde viel mit der Kutsche zum Bahnhof, zum Abendessen in der Nachbarschaft und im Sommer an den Strand gefahren. </span></p>
<p style="font-weight: 400">Am Ende des Herrenhauses gab es zwei Räume, in denen der Gärtnerlehrling und der Schützenlehrling wohnten. Hier befinden sich heute die Zimmer 11 und 12. </p>
<p style="font-weight: 400"><b><strong>Wiederaufbau mit renommiertem Architekten</strong></b><br />
Jens Kraft Dinesen übernahm Kragerup im Jahr 1910 und beschloss 1913, sowohl das Hauptgebäude als auch die Stallungen des Herrenhauses wieder aufzubauen. Er holte sich die Hilfe eines der berühmtesten Architekten der damaligen Zeit, Jens Ingwersen, der vorschlug, einen kleinen Turm an einem neuen Eingang zum Hauptgebäude zu errichten. Der neue Eingang zum Hauptgebäude wurde nicht gebaut, aber da der Architekt Zeichnungen für einen schönen kleinen Turm angefertigt hatte, mussten diese verwendet werden. Deshalb wurde der Turm an das Herrenhaus angebaut, den man heute noch sehen kann. </p>
<p style="font-weight: 400">Der Architekt Jens Ingwersen renovierte und gestaltete zwischen 1905 und 1950 viele der Landgüter des Landes um.</p>
<p style="font-weight: 400"><b><strong>Bis zum heutigen Tag</strong></b><br />
Seitdem ist Herskabsstalden eine Autowerkstatt. 2003 baute Birgitte es in sechs Hotelzimmer um und 2007 in sieben weitere Zimmer.</p>